Zu einem gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen hatte die SPD Niederkrüchten Seniorinnen und Senioren aus der Gemeinde ins Café Mariandl eingeladen. Die Resonanz war groß: Zahlreiche Gäste folgten der Einladung und sorgten für ein gut besuchtes Haus und eine angenehme, lebendige Atmosphäre.
Besonders gefreut haben sich die Seniorenbeauftragte der SPD Niederkrüchten, Anke Rütten, und der Vorsitzende Marco Goertz darüber, dass der Nachmittag auch über die Gemeindegrenzen hinaus auf Interesse stieß. So konnten neben vielen Niederkrüchtenerinnen und Niederkrüchtenern auch Gäste aus Viersen, Brüggen und Schwalmtal begrüßt werden.
Dabei stand von Anfang an nicht ein festes politisches Programm im Mittelpunkt. Vielmehr ging es darum, miteinander ins Gespräch zu kommen, zuzuhören und zu erfahren, welche Themen die Menschen aktuell beschäftigen. Genau das entwickelte sich an den verschiedenen Tischen sehr schnell. Bei Kaffee und Kuchen wurde erzählt, diskutiert und an vielen Stellen auch herzlich gelacht.
Natürlich spielte dabei auch die Politik eine Rolle. Gesprächsstoff boten insbesondere die jüngsten Wahlen in Sachsen-Anhalt sowie in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Die Wahlergebnisse, die politische Stimmung im Land und die Frage, wie die etablierten Parteien die Menschen besser erreichen können, führten zu einem regen Austausch und unterschiedlichen Sichtweisen an den Tischen.
Aber der Blick ging ebenso auf die Politik vor Ort. Denn gerade im persönlichen Gespräch zeigt sich, welche Fragen und Anliegen die Menschen unmittelbar beschäftigen. Themen aus der Gemeinde, gesellschaftliche Entwicklungen und die Frage, was gute Politik im Alltag ausmacht, wurden ebenso angesprochen wie ganz persönliche Erfahrungen.
Am Ende stand nicht nur ein sehr gut besuchter Seniorennachmittag, sondern vor allem ein Nachmittag mit vielen guten Gesprächen, interessanten Diskussionen, neuen Begegnungen und viel guter Laune.
Denn genau davon lebt Politik vor Ort: vom Zuhören, vom Gespräch und vom Miteinander.






