Aktuelles
Hier finden Sie aktuelle Berichte zu politischen und gesellschaftlichen Themen rund um unsere Gemeinde aber auch darüber hinaus. Sollten Sie weitere Informationen oder gezielte Fragen zu speziellen Themen haben, so können Sie die Fraktionsmitglieder kontaktieren oder uns über den Kontaktbereich eine Nachricht zukommen lassen.
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Auch wenn immer wieder das Gerücht aufkommt, die Sanierung des Freibades wird nicht erfolgen, ist das Gegenteil der Fall.
Der Bürgerentscheid 2022 war eindeutig und die Sanierung ist beschlossen. Die Umsetzung dieses Willens steht für uns von der SPD außer Zweifel. Auch für den Betreib des Bades laufen Planungen, denn ein Bad zu Bauen, ohne es nachher auch Betreiben zu können, wäre ein riesiger Schildbürgerstreich und niemandem zu erklären.
Zum Tag der Städtebauförderung hatte die Gemeinde den Planer Neugebauer eingeladen, der vor Ort im Freibad die neue Planung vorgestellt hat. Interessierte Bürgirinnen und Bürger konnten sich dort über die Planung und deren Stand informieren.
Mit dem Planungsbüro Neugebauer, welches zum Beispiel den Umbau des Bades in Kempen realisiert hat, haben wir einen kompeteten Partner, der außerdem auch dafür bekannt ist, dass die Kosten eingehalten werden. Die Einhaltung des Kostenrahmens ist uns sehr wichtig, damit die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde auch zukünftig erhalten bleiben.
Fazit der Veranstaltung war, dass die Planung zeitlich voll im Plan liegt und eine Öffnung 2027 erfolgen soll.
Nachstehend ist die neue Planung zu sehen und wie es zur Zeit noch aussieht. 2027 wird dann sicher direkt nur der Sprungturm wiedererkannt werden. Die restliche Fläche wird sich deutlich verändern. Die Planung ist aus unserer Sicht aber eine deutliche Verbesserung zu früher, auch wenn die Wasserfläche dabei abnimmt.


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Im September 2024 hat der Gemeinderat mit den Stimmen der SPD den Bebauungsplan "Elm-131" für die Ansiedlung desn "Javelin Parks" beschlossen.
Im Eilverfahren hat das Oberverwaltungsgericht in Münster die Ausführung des Planes jetzt außer Volzug gesetzt. Dabei hat das Gericht ausdrücklich betont, dass mit der Entscheidung keine Aussage bzgl. des eigentlichen Hauptsacheverfahrens getroffen wurde. Das OVG hat dabei festgestellt, dass die komplexen rechtlichen Fragen z.B. zum EU-Vogelschutzrecht auch wegen der Größe des Areals und des erheblichen Umfangs des zu wertdenden Akltenbestandes nicht im Eilverfahren geklärt werden kann. Um zu Verhindern, dass mögliche Schutzrechte irreversibel eingeschränkt werden, hat es sich daher zur Vollzugsaussetzung entschieden.
Es ist daher jetzt wichtig schnell und umfassend im Hauptsacheverfahren zu einer Entscheidung zu kommen.
Wir sind weiter von der Richtigkeit der Maßnahme überzeugt. Eine bereits stark versiegelte Fläche wird einer neuen Nutzung zugeführt. Im äußeren Bereich mit Nähe zum Vogelschutzgebiet entstehen Photovoltaik- und Windkraftanlagen für den ökologischen Umbau unserer Energieversorgung. Beim letzten Besuch des Geländes konnten wir den erheblichen Aufwand sehen, der Betrieben wird, um ökölogisch und nachhaltig ein Nebeneinander von menschlichen Gewerbe und Naturschutz zu gewährleisten. Aus unserer Sicht passt dies hier sehr gut zusammen.
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Die SPD-Fraktionen aus Brüggen, Schwalmtal und Niederkrüchten besuchten die Baustelle des zukünftigen Javelin-Parks, um sich ein Bild vom Projekt zu machen.
Zunächst stellte der Niederkrüchtener Fraktionsvorsitzende Wilhelm Mankau den langen Weg vom Flughafen bis zum heutigen Stand dar. Danach erläuterte Bürgermeister Wassong insbesondere den Stand zu den von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Viersen erworbenen und für kleinteiliges Gewerbe vorgesehene Fläche.
Für die Firma Verdion als Betreiber des Javelin-Parks erläuterten Herren Banschus, Haverkamp und Achten, den jetzigen Stand des Projektes, die aktuellen Arbeiten und was zukünftig noch erfolgen wird. Dabei wurde der Großteil des Geländes besichtigt. Auch die schon jetzt erfolgte Umsiedlung von Naturschutzflächen konnte bestaunt werden. Unter Aufsicht der Naturschutzbehörde werden aufwendig Flächen umgewandelt, um ein gedeihliches Nebeneinander von Natur und Gewerbe zu ermöglichen. Hier war gut erkennbar, dass die Firma Verdion auch und gerade diesen Aspekt der Planung sehr ernst nimmt und sich der Verantwortung für den Naturschutz stellt. Das gesamte Gelände wird keine Betonwüste, sondern in der Planung sind erhebliche Grünflächen vorgesehen. So wird die Aufenthaltsqualität für Mitarbeiter und Besucher hoch sein.
Auch ein groß dimensionierter Autohof ist im zweiten Bauabschnitt vorgesehen. Dadurch wird zum einen den Belangen von Kraftfahrern entsprochen und zum anderen auch eine Verkehrslenkung innerhalb des Gebietes erfolgen. Weiter wird durch die Änderung der Autobahnanschlussstelle eine sinnvolle Verkehrslenkung außerhalb der anliegenden Ortschaften erfolgen.
Im Clubhaus des Golfclubs Elmpter Wald konnte die gesamte Planung anhand der Pläne und Karten nochmal angesehen werden. Die Verantwortlichen von Verdion und Bürgermeister Wassong beantworteten ausführlich der Fragen der Kommunalpolitiker. Insbesondere für die Ortsvereine Brüggen und Schwalmtal, die die Planung so detailliert noch nicht vorgestellt bekommen hatten, war es eine gute Informationsmöglichkeit. Die SPD wird dieses Projekt positiv begleiten und bedankt sich für den guten und offenen Austausch mit den Vertretern von Verdion.
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Interessiert und begeistert zeigten sich die zahlreichen Teilnehmer der von der SPD – Niederkrüchten initiierten Betriebsbesichtigung bei der Firma Holzbau Schröder im Gewerbegebiet Niederkrüchten-Dam.
Holzbau Schröder ist ein Familienunternehmen, das seit über 30 Jahren auf nachhaltiges Bauen spezialisiert ist und in der Gemeinde Niederkrüchten ansässig ist. „Wir haben uns ganz auf den Holzrahmenbau mit Konstruktionsvollholz spezialisiert. In wenigen Wochen entstehen die Wandelemente in Rahmenbauweise in unserer Werkhalle und diese werden dann vor Ort aufgebaut“, erläuterte Norbert Schröder, Geschäftsführer des Unternehmens bei der Begrüßung.
Das Unternehmen bietet eine breite Palette an Dienstleistungen an, insbesondere den Bau von Niedrigenergiehäusern, Anbauten, Aufstockungen und Gewerbebauten in moderner Holzrahmenbauweise.
Während des Unternehmensbesuches konnten sich Julia Kahle-Hausmann MdL, die stellvertretende SPD Kreisvorsitzende Silke Depta, Ortsvereinsvorsitzender Marco Goertz und die etwa 25 anwesenden Bürgerinnen und Bürger ein recht gutes Bild davon machen, wie nachhaltig und zukunftsorientiert beim Niederkrüchtener Unternehmen produziert wird.
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